Schneider und Schneiderin

Während die meisten Handwerksberufe bis vor wenigen Jahrzehnten fast nur von Männern ausgeübt wurden, galt Schneidern und Nähen als ein Beruf sowohl für Frauen als auch für Männer. Das war jedoch nicht immer so. Bis 1848 kämpften die Schneiderzünfte gegen die „Schneidermamselln“ und bezichtigten sie der Pfuscherei.[1] Frauen sollten zwar von klein auf nähen lernen, aber ihn nicht als Beruf ausüben und damit den Männern Konkurrenz machen.

In den vergangenen Jahrhunderten hatten viele Handwerker keine eigene Werkstatt, sondern gingen auf die Stör.[2] Sie arbeiteten also bei ihrer Kundschaft. Das lag nicht nur daran, dass der Wohnraum zu klein war, sondern auch, weil die Auftragslage im eigenen Dorf begrenzt war. Man hatte nur wenig Kleidung und leistete sich selten etwas Neues, sondern trug die Kleidung bis sie nicht mehr zu flicken war. Ein neues Gewand ließ man sich zu wichtigen Anlässen schneidern, wie eine Hochzeit oder hohe kirchliche Festtage. Die Schneiderin fertigte nicht nur neue Kleidung an, sondern änderte um, passte an und erledigte viele andere Näharbeiten. Auf dem Land war sie deshalb die Näherin, bayerisch Noderin.

Die Ausbildung bestand jahrhundertelang darin, dass man bei einem Handwerker in die Lehre ging. Dafür musste man Lehrgeld bezahlen. Es war ein Privileg, in die Lehre zu gehen, denn die meisten Eltern hatten dafür kein Geld oder sahen keine Notwendigkeit darin. Die Kinder sollten die Eltern entlasten, indem sie zu Hause halfen oder ihren eigenen Unterhalt bei einem Bauern als Knecht oder Magd verdienten. Dass ein Mädchen eine Lehre machen durfte, war äußerst selten.

Die Störschneiderin oder Störnäherin ging mit ihrer Handnähmaschine, mit Faden und Schere ungefähr drei- bis viermal im Jahr auf die großen Höfe.[3] Die Stoffe besorgten die Bäuerinnen. Die Näherin breitete sich am Stubentisch aus, nahm Maß bei den Familienmitgliedern und nähte Hemden, Schürzen und Kinderkleidung. Oftmals wurde Kleidung nur repariert oder umgearbeitet, damit die kleineren Kinder die abgetragenen Hosen und Hemden von den Größeren tragen konnten.

Die Näherin wohnte in dieser Zeit bei ihren Auftraggebern. Bei den Erwachsenen und Kindern war die Störschneiderin sehr beliebt. Nicht nur, weil es wieder neue Kleidung gab, sondern weil sie viel herumkam und interessante Neuigkeiten zu erzählen hatte. Mitunter konnte sie sich ein kleines Zusatzeinkommen als Heiratsvermittlerin dazuverdienen, denn sie wusste, wo Söhne und Töchter im heiratsfähigen Alter waren und was an Mitgift zu erwarten war.

Eine wichtige Bedeutung hatte die Näherin bei den Hochzeitsvorbereitungen. Dann wurde nicht nur die Braut ausgestattet, sondern oftmals auch die ganze Aussteuer angefertigt. Sie nähte Bett- und Tischwäsche und alles, was man für den künftigen Haushalt brauchte. Wenn der Kammerwagen mit der Braut zum Haus des Bräutigams fuhr, dann hatte die Näherin den Ehrenplatz neben der Braut. Die Näherin wusste auch, wie man geschickt das Leinen so zusammenlegte, dass es nach mehr aussah, denn die Nachbarn begutachteten genau, was die Braut mitbrachte. Beim „Sachschaun“ scheuten sich die Nachbarinnen nicht, hinter den vorderen Stapel zu greifen. Wenn sich dahinter ein großer Hohlraum verbarg, war man sich des Dorfgespötts sicher.

 

Arbeiten bei der Kundschaft - Die Störschneiderin Rosmarie Henkel

 

Störschneiderinnen gab es nach dem Zweiten Weltkrieg kaum mehr. Rosmarie Henkel gehört zu den wenigen Zeitzeuginnen, die den Berufsalltag als Störschneiderin noch miterlebt haben.[4] Auch sie hatte Aussteuer genäht und gelernt, wie man sie geschickt zusammenfaltet, damit es nach einem vollen Schrank aussah. Bei Rosmarie Henkel hatte jedoch keiner eine Chance, hinter den Stapel zu greifen, denn der vordere Stapel war dicht bis oben hin. Auch Hochzeitskleider nähte Rosmarie: „Am Hochzeitsmorgen hob i der Braut beim Anziehn gholfen und bin mit ihr zum Fotografen gfahren, um auf das Kleid aufzupassen.“

Rosmarie hatte bei ihrem Vater, der in Pipinsried Herrenschneider war, eine Lehre gemacht. Doch sie wollte nicht nur Anzüge und Hosen nähen, sondern auch Kleider. Deshalb lernte sie bei der Störnäherin Anna Rupp und ging mit ihr zu den Kunden und Kundinnen. Schon als Kind hatte Rosmarie Henkel die Arbeit der Störschneiderin erlebt. Eine Näherin kam auch zu ihnen ins Haus und blieb zwei Wochen lang, um für den weiblichen Teil der Familie neue Kleider zu nähen. Ihr Arbeitsplatz war die Küche, wo sich auch das Leben der Familie abspielte und die Mutter von Rosmarie kochte.

Als Rosmarie bei Anna Rupp lernte, Damenkleidung zu schneidern, ging der Arbeitstag schon früh los. Morgens in der Dunkelheit fuhren sie mit dem Fahrrad auf die Höfe, die ganze Nähausstattung auf dem Gepäckträger. Eine Nähmaschine war bei den Bäuerinnen meistens vorhanden. Rosmarie Henkel erzählt, dass das Zusammenleben mehreren Generationen oftmals konfliktbehaftet war und die Familienmitglieder ihr das Herz ausschütteten. So bekam sie den Konflikt oftmals von mehreren Seiten aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert. „Als Störschneiderin hod ma verschwiegn sein miassn, weil viele ihr Herz der Noderin ausgschütt hom.“

Den ganzen Tag haben die Störschneiderinnen in der Stube gearbeitet, neue Kleidung genäht oder gebrauchte Kleidung umgearbeitet.

Schneider und Schneiderinnen galten als arm, erzählt Rosmarie Henkel. Früher gingen viele Schneiderinnen gern auf die Stör, weil bei ihrer Kundschaft – das waren oft wohlhabende Bauern – reichlich aufgetischt wurde und es viel zu essen gab, so dass sie auch was nach Hause nehmen konnten. Auch Schneider, die nicht auf die Stör gingen, wurden oftmals nicht mit Geld, sondern in Naturalien bezahlt.

Dass Rosmarie Herrenschneiderin gelernt hat, war eher eine Ausnahme. Herrenschneider war bis in die 50er Jahre hinein ein Ausbildungsberuf für Männer, so berichtet der Frauenfunk des Bayerischen Rundfunks in einer Sendung über neue Frauenberufe.[5] Erst in dieser Zeit wurden auch Frauen zur Ausbildung als Herrenschneiderin zugelassen. Die neue Berufsmöglichkeit eröffnete sich dadurch, weil viele Schneider in die industrielle Produktion abwanderten, wo sie mehr verdienten. Dann erst entdeckte man auch die Kompetenz der Frauen. Sie wurden von den Meistern und den Handwerksinnungen wegen ihrer „Fingerfertigkeit“ und „ihrer großen Einfühlungsgabe in Form und Farbe“ hochgelobt.

 

Ein eigenständiger Frauenberuf – Die Schneiderin Genoveva Ketterl

 

Schneiderin war einer der wenigen Berufe, die Frauen auf dem Land erlernen konnten und der ihnen dadurch ein unabhängiges Leben ermöglichte. Genoveva Ketterl aus Einsbach hatte sieben Jahre lang die Volksschule besucht. Danach ging sie in die Lehre nach Fürstenfeldbruck zu einer Schneiderin, die als Meisterin hohes Ansehen genoss.[6] In der Schneiderwerkstatt wurde nur Damenkleidung angefertigt. Die Kundinnen, die sie ausstaffierte, waren oftmals Offiziersgattinnen, deren Männer im Fliegerhorst stationiert waren. Genoveva Ketterl besuchte die Berufsschule in Fürstenfeldbruck. Das war eine allgemeine Ausbildungsstätte für junge Frauen, in der sie kochen, nähen und andere Haushaltsarbeiten lernten. Die Fachschule für Schneiderinnen war in München – und kam für Genoveva Ketterl wohl nicht in Frage. Sie war 14 Jahre alt, als sie mit der Ausbildung begann. Die Schneiderwerkstatt in Fürstenfeldbruck war groß. Die Meisterin hatte jedes Jahr Lehrmädchen genommen, so dass ungefähr zwanzig junge Frauen beschäftigt waren. „Des war scho schee, wenn do zwanzig Madl so beinander san“, erinnert sich Genoveva Ketterl. Ihr Verdienst betrug im ersten Lehrjahr zwei Mark in der Woche. Nach ihrer Lehre, die sie mit „sehr gut“ bestand, schickte die Meisterin sie nach München zu einem zweiwöchigen Zuschneidekurs.

Um ihre Eltern bei der Arbeit in der Landwirtschaft und in der Bäckerei zu unterstützen, richtete sich Genoveva Ketterl 1948 in ihrem Elternhaus eine eigene Werkstatt ein. Sie hatte gleich viele Aufträge. Die Kunden und Kundinnen kamen zu ihr, mit einigen Ausnahmen: „De großen Bauern san ned kemma. Do hot ma higehn miassn.“ Ihre Nähmaschine musste sie nicht mitnehmen, da die Bauern eine hatten. Das waren jedoch die alten, mechanischen Nähmaschinen, während sie zu Hause bereits auf einer elektrischen Nähmaschine arbeitete.

In den 50er und 60er Jahren kamen die jungen Frauen und ließen sich Röcke, Petticoats und Brautkleider von Genoveva Ketterl nähen, die sie in den neuesten Modejournalen gesehen hatten. „I hob die ganzen jungen Frauen, die jetzt so über 50 san, für de hob i olle die Brautkleider gnäht. Lauter Sissi-Kleider, mit dem Tüll und de Spitzen drüber. Jede hod a Sissi-Kleid woin!“

Auch wenn sich Genoveva Ketterl nicht über mangelnde Aufträge beklagen konnte, so war es doch vielerorts schwieriger. Die industrielle Produktion, die Kleidung viel günstiger herstellen konnte, wurde zunehmend zur Konkurrenz. Kaufhäuser, Geschäfte und Versandhäuser boten eine große Auswahl an. Kleidung von der Stange zu günstigen Preisen setzte sich immer mehr durch. Zudem gab es auch Modemagazine mit Schnittmustern, wie z.B. Burda, so dass sich die jungen Frauen die neueste Mode selbst schneidern konnten.

 

Das Schneiderhandwerk im Abwärtstrend – Der Schneiderlehrling Franz Thaler

 

Die schwieriger werdende Berufssituation der Schneider erlebte auch Franz Thaler aus Röhrmoos. Er hatte das Schneiderhandwerk bei seinem Vater gelernt, der Herrenschneider war.[7] Nach dem Krieg fehlte es an allem. Lebensmittel, Kleidung und Schuhe gab es nur über Bezugsschein. Franz Thaler erzählt: „Und da san viele Bürger aus Röhrmoos zu meinem Vater kommen und ham gsagt: ‚Du bist doch Schneider, du könnst doch da an alten Anzug umbaun oder oder du kannst uns aus einer Militärdeckn, also aus einer Wolldecke, an warmen Wintermantel macha.‘ Des waren so greisliche grau oder braun-gelbe Decken. Die san dann umgfärbt worden und san da prima Wintermäntel draus entstanden.“ Aufgrund der wertlosen Reichsmark wurde mit Leistung, Naturalien oder anderen Waren bezahlt.

Franz Thaler hätte gerne eine Lehre als Bankkaufmann oder Kaufmann gemacht, aber in der Nachkriegszeit war es schwierig, eine Lehrstelle zu finden: „Und dann, um überhaupt an Beruf zu ham, hob ich mi do 1952 im Einvernehmen mit meinen Eltern entschlossen, die Schneiderei zu erlernen. Obwohl man zu diesem Zeitpunkt schon gmerkt hot, mit der Schneiderei geht es finanziell abwärts.“ Die Aufträge wurden weniger und die Zahlmoral der Kunden erschwerte die Situation zusätzlich: „Es is jo passiert, dass der Vater, und auch ich, von der Früh bis auf d'Nacht in der Schneiderei goarbat hom, und dann war do a Anzug fertig, wo ma gmoant ham, der werd jetzt zum Wochenende geliefert. Und no is der Kunde komma, hot gsagt: ‚Du Schneider, dir machts aber nix aus, wenn i's jetzad ned zoi [bezahle]. I zoi des jetzt in 14 Tag oder so. Do hob i wieder a Goid. Dann bist wieder dogschdandn. Des waren jo koane Geldreserven do.“

Franz Thaler sah, dass die Zukunftsaussichten als Schneider schlecht waren. Als er ein Lehrstellenangebot in der Papierfabrik bekam, brach er sechs Wochen vor der Gesellenprüfung die Schneiderlehre ab, sehr zum Ärger seines Vaters. Franz Thaler bereute seine Entscheidung nicht. Er arbeitete sich in der Papierfabrik hoch, verdiente sehr gut und war der erste, der sich in Röhrmoos ein Auto leisten konnte.

 

Schneidern als Leidenschaft – Die Trachtenschneiderin Martha Gerstner

 

Ganz anders erging es Martha Gerstner.[8] Sie hätte gerne Schneiderin gelernt. Schon als Kind saß sie in der Schneiderwerkstatt ihres Vaters Jakob Eder und nähte Puppenkleider und Schürzen. Doch in der Nachkriegszeit war es schwierig, eine Lehrstelle zu finden. Ihr Bruder Franz Eder lernte bereits Schneider beim Vater. Martha machte deshalb eine Lehre in München als Bürogehilfin. Als sie viele Jahre später dem Trachtenverein D’Ampertaler beitrat, erfüllte sich ihr Wunsch, zu schneidern. Martha nähte sich ihre eigene Tracht, weil sie keine getragene Tracht anziehen wollte, die man ja nicht waschen konnte. Das Wissen eignete sie sich selbst an, eine besondere Herausforderung, wie sie erzählt: „Die Dachauer Tracht ist eine Strafe vom Nähen bis zum Anziehen, weil sie sehr schwer ist, weil da sind ja viereinhalb Meter Stoff dran und der wird in Falten gelegt. Und da kann man fast nichts mit der Maschine nähen. Das ist fast alles Handarbeit.“ So wurde Martha zur Trachtenschneiderin des Vereins. Während ihr Bruder Franz Eder die Männertrachten anfertigte, nähte Martha die Frauentrachten. Inzwischen hat sie 80 Trachten genäht.

 

Industrielle Kleidungsherstellung – Die Kleiderfabrik Bardtke und Scherer

 

Der Beruf des Schneiders, vor allem des Herrenschneiders, verlor immer mehr an Bedeutung. Dagegen wuchs die industrielle Produktion von Kleidung auch in Dachau. Die Kleiderfabrik Bardtke & Scherer hatte nach dem Krieg ganz klein angefangen. Georg Scherer, der im Nationalsozialismus Häftling im KZ Dachau war, wurde nach Kriegsende Zweiter Bürgermeister. In Zusammenarbeit mit der Stadt Dachau richtete er im Saal von Birgmannbräu mit 100 Nähmaschinen und Stoffen aus SS-Beständen eine Schneiderei ein. „Da hab ich vom Arbeitsamt aus als Stadt […] eine städtische Kleiderfabrik aufgebaut und für die Heimkehrer und für die entlassenen Häftlinge Mäntel und Anzüge und Zeug gemacht“, erzählte Georg Scherer.[9] Doch die Stadt wollte die Schneiderei nicht als städtische Institution fortführen. Deshalb stellte Georg Scherer den Antrag, die Schneiderei zusammen mit Ernst Bardtke fortzuführen. Mit ihm hatte er einen Fachmann an der Seite. Ernst Bardtke, ein Berliner, war Schneidermeister. Während der NS-Zeit war er in der SS-Schneiderei im Lager dienstverpflichtet und leitete die Näherinnen an. Georg Scherer und Ernst Bardtke gründeten die offene Handelsgesellschaft Bardtke & Scherer und zogen mit den Maschinen und den ersten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in das Seitz-Gebäude in der Münchner Straße. Die Auftragslage war am Anfang sehr schlecht. Sie verbesserte sich jedoch mit dem ersten Großauftrag. Die Deutsche Post ließ von Bardtke & Scherer neue Uniformen herstellen. Danach kamen auch andere Großaufträge von C&A, Hertie, Kaufhof und Karstadt. Die Kleiderfabrik zog 1948 in die Münchner Straße 61 um und erweiterte 1952 die Fabrik. Schließlich gründete die Firma weitere Niederlassungen und Produktionsstellen, in Freilassing, Laufen bei Salzburg und Augsburg. Zudem wurde ein Teil der Produktion auch in Heimarbeit gemacht. 1971 beschäftigte die Firma über 500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Am Anfang hatte die Kleiderfabrik nur Herren- und Knabenbekleidung hergestellt, doch in den 60er Jahren produzierte die Firma vor allem Damenmode. Nachdem Ernst Bardtke 1966 gestorben war, hatte Georg Scherer die Firma alleine weitergeführt und seine beiden Söhne als Mitgesellschafter in die Kleiderfabrik eingebunden und auch andere Familienmitglieder gewonnen, so dass aus dem Unternehmen ein Familienbetrieb wurde. Die Lohnkosten stiegen immer mehr, so dass die Textilproduktion zunehmend ins Ausland verlagert wurde. Die Firma führt heute sein Enkel unter dem Namen C&R Scherer in der globalisieren Bekleidungsbranche weiter. Nur der Firmensitz ist im Landkreis Dachau.

Heute kauft man Kleidung von der Stange. Oftmals wird die Kleidung in Billiglohnländern unter ausbeuterischen Arbeitsbedingungen hergestellt. Auf der anderen Seite gibt es Schneider und Schneiderinnen, die hochwertige Kleidung für eine exklusive Kundschaft anfertigen. Aber auch Dirndl, die weniger einem Modediktat unterworfen sind und daher über viele Jahre getragen werden, lässt man sich gerne schneidern – oder bucht einen Nähkurs in einer Schneiderwerkstatt.



[1] Weber-Kellermann, Inge: Frauenleben im 19. Jahrhundert: Empire und Romantik, Biedermeier, Gründerzeit. 3. Aufl. München 1991, S. 70

[2] Göttler, Norbert: Leben und Arbeiten auf dem Bauernhof. (Kulturgeschichte des Dachauer Landes, Bd. 9.) Museumsverein Dachau e.V. 1989, S. 92

[3] Ebd.

[4] Interview mit Rosmarie Henkel, Pipinsried, geb. 1940, am 26.6.2021

[5] Frauenfunk des Bayerischen Rundfunks in der Sendung „Für die berufstätige Frau“, 24.2.1955

[6] Interview mit Genoveva Ketterl, Einsbach, geb. 1929, am 21.2.2017

[7] Interview mit Franz Thaler, Röhrmoos, geb. 1936, am 12.9.2016

[8] Interview mit Martha Gerstner, geb. 1935, am 17.6.2021

[9] Zitiert in: Silke Nörenberg: Wirtschaftswunderzeiten – „…und dadurch hab ich halt eine Kleiderfabrik“. Begleitbroschüre zur Ausstellung „Georg Scherer – ein Dachauer Leben“. Ausstellung beim ASV Dachau vom 28. März-27. Juli 2019, S. 32-35, hier S. 33


Thema: Arbeitswelten - Geschichte(n) über Handwerk und Gewerbe
Autor: Dr. Annegret Braun
Quelle: Quellen Diverse
Ort: Pipinsried

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